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Buchvorstellung auf einer Buchmesse

Als Kind einer alleinerziehenden Mutter, bin ich mit meinem Bruder und meiner Schwester in einem wohlbehütetem Elternhaus in Berlin Kreuzberg aufgewachsen. Mein Berufswunsch war "Tierpflegerin", diese Blase zerplatzte, da ich an einer Wespenphobie leide.  Meine Mutter noch von den Kriegsjahren gezeichnet, wünschte sich das ich Schneiderin werde. Aus Trotz wurde ich Buchhalterin. Buchhaltung ist ein  trockner Beruf und ich wollte nicht hinter den Zahlenbergen ersticken. Deshalb machte ich mich im Jahre 84 mit meinem damaligen Ehemann selbstständig. Neunzehn Jahre später reiche ich die Scheidung von meinem Ehemann ein.

 

Als 1990 die Grenze zur DDR aufging, erhielt ich von der Treuhand den Zuschlag für ein Theaterkaffee, in der Frankfurter Allee. Aufgrund einer betrügerischen Absicht des ehemaligen Geschäftsführers der Institution, trat ich von dem Vorhaben zurück. In all den Jahren waren sportliche Aktivitäten wie Fitness, Handball, Squash und Badminton, ein fester Bestandteil meines Lebens, an denen auch mein Sohn teilnahm. Im Dezember 2009 ereilt mich eine unerkannte Krankheit, die mein bisher buntes Leben von einem Tag zum anderen auslöscht. Auf Grund der Unbeweglichkeit fange ich an zu Schreiben.

Neuerscheinung!!!

Eine Streitschrift für Verkehr und Umwelt

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Mein neu erschienenes Buch

Eine witzige und hitzige Streitschrift über den Berliner Straßenverkehr.
Die Autorin schildert den alltäglichen Wahnsinn auf den Straßen einer Großstadt.
Treffend teilt sie die Verkehrsteilnehmer in Kategorien ein, erzählt von Schleichern, Störern und

Sonntagsfahrern, von arroganten Fußgängern, wilden Fahrradpiraten und ignoranten Motorenjunkies.

Darüber hinaus liefert sie Denkanstöße, die auf eine bessere Verkehrspolitik abzielen, und

fordert ein aktives Umweltbewusstsein und sinnvolle technische Neuerungen für den Straßenverkehr.


Die Erde und ihre fünf Freunde

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Die Erde und ihre fünf Freunde
Unsere Erde hat fünf beste Freunde - die Sonne, den Mond, die Sterne, den Wind und den Regen.
Warum das so ist und was die sechs alles zusammen machen, das erzählt die Autorin auf lustige und leicht verständliche Weise. Die lebendigen Illustrationen erklären Kindern anschaulich unsere Welt.

Der analoge Weihnachtsmann

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Als die Internetriesen den Weihnachtsmann in Rente schicken, geht das alte Glück von Weihnachten verloren. Doch zwei Jahre später bekommt der arbeitslose Weihnachtsmann unerwartet Post von unzähligen Kindern. Sie schreiben, dass sie das leblose, langweilige Plastik-Weihnachten nicht mehr wollen. Sie wollen sich wieder die Nasen am Schaufenstern plattdrücken, sie vermissen den Geruch des echten Weihnachtsbaums, sie wünschen sich Geschenke, die der richtige Weihnachtsmann gebracht hat.
Der Weihnachtsmann ist entzückt -und ein wenig ratlos. Wie nur soll er das schaffen? Allein geht das nicht, er wird die Hilfe aller Kinder dieser Welt brauchen. Und obendrein noch die Hilfe vieler Tiere! Ein kühner Plan entsteht...

Der Feind in meinem Rücken

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In ihrem Rücken der Feind: ein unbekannter Gegner, der ihr jegliche Kraft aus dem Körper saugt. Der sie gehunfähig macht. Der sie tagtäglich an den Rollator zwingt, oft genug auch in den Rollstuhl. Aus dem Frosch, der munter über alle Wege hüpfte, ist eine Schnecke geworden, die mühsam den Weg beschleicht. Sie ist der Bewegung beraubt, in die Isolation geschickt, ausgemustert.
Eine vernünftige medizinische Diagnose gibt es nicht.
Doch sie will kein Opfer sein, will sich ihrem scheinbar unveränderlichen Schicksal entgegen stellen. Tapfer nimmt die Autorin den Kampf auf, gegen den Feind im eigenen Körper, gegen die Ärzteschaft und das Gesundheitssystem.
Sie eignet sich ein autodidaktisches Wissen an, erkundet ihren Körper, lässt sich nicht abwimmeln. Erste Hinweise deuten Hoffnung an, da wirft ein Unfall sie völlig aus der Bahn. Der Oberschenkel ist gebrochen. Wieder einmal erlebt sie eine Operation im Wachzustand, denn wegen einer Lungenkrankheit darf sie keine Vollnarkose bekommen. Gefährliche Komplikationen, arrogante Mediziner und das Gesundheitssystem machen ihr das Leben schwer.
Ihr Ziel, den Feind aus ihrem Rücken zu verbannen, scheint in weite Ferne gerückt. Doch vielleicht gibt es noch einen Funken Hoffnung...